Strong heart always good heart?

-Titel-

Manchmal sterben wir an den einfachsten Worten. Trauen uns nichts mehr zu sagen, wollen es einfach nur noch hinbekommen. Oder gerade nicht hinbekommen? Was sollen wir noch glauben? Können wir überhaupt noch jemanden vertrauen? Warum ist alles immer so schwer? Gibt es auch Momente ohne Probleme?

Sind das nicht all die Fragen die wir aus lauter Verzweiflung uns immer stellen? Sind es nicht die?

Der eine beharrt auf seine Weise etwas zu machen, wobei der andere etwas zuerst tun muss & bei dem anderen ist es genau andersherum. Sollen oder Wollen wir überhaupt auf den anderen einen Schritt zugehen? Sollen wir in diesem kurzen Moment die Angst verdrängen? Sollen wir es wirklich tun & was wenn es das Falsche ist? Sollen wir auch einmal etwas riskieren? Sollen wir unseren Weg verlassen und riskieren auf einen neuen geschickt zu werden? Oder wollen wir gerade diesen neuen Weg? Sollen wir mit diesen wenigen Sekunden dieses Augenblickes unser ganzes Leben verändern? Was wen wir genau anders gehandelt hätten? Wäre dann alles besser gewesen? Finden wir es richtig so und machen so weiter? Oder wollen wir "das Alte" wieder? Wird alles anders werden?

 

 

All die Fragen bewegen uns so oft. Schreibt eure Meinungen & Antworten & lasst uns gemeinsam über dieses schwere Thema sprechen.

 

Bis dahin, mit den Besten Grüßen & fühlt euch gedrückt.

24.8.13 23:16, kommentieren

Geben oder Nehmen oder Beides?

Einen Tag seit ihr die glücklichsten Menschen der Welt und den nächsten wollt ihr einfach nur sterben oder einfach alleine sein. Euch nervt alles, jeder stellt dumme Fragen und niemand lässt einen in Ruhe. Ständig kommt >Mach dies, Mach das.< Ehj, was soll das? Wir wollen auch unsere eigenen Sachen machen und nicht immer rumkommandiert werden! Das muss dann auch jeder spüren. Und dann der Freund, er sucht Fehler an einem, jeder kleinste Fehler wird genannt, dann fragt man sich doch echt >Warum er überhaupt mit einem zusammen sein will.< Dann hat man einmal einen Wunsch, ja vielleicht ist der auch etwas größer, aber nein er ist sich zu fein dafür. Ich mein vieles besteht doch aus geben und nehmen und nicht immer nur nehmen. Wo bleibt man dann selbst? Wahrscheinlich in einer der dreckigsten Ecken der Welt. Aber wie soll man das ändern? Schließlich liebt man ihn. Irgendwann zweifelt man dann selbst an sich. >War das alles so richtig was ich getan habe?< Nein, damit ist jetzt Schluss, sagt ihm die Meinung, schließlich ist er keineswegs besser, nehmt euch die Freiheit die euch zusteht und lebt euer Leben.

Wie denkt ihr darüber? Ich würde mich über Kommentare von euch riesig freuen.
Mit den besten Grüßen aus dem Krankenhaus und fühlt euch alles gedrückt.

16.8.13 13:18, kommentieren